Gebaut für Tauchbasen,
die jeden Tag tauchen
DivePilot ist für die Basis gemacht, in die morgens die Gäste kommen, deren Boote um acht und um zwei ablegen und in der Kurse neben den Fun Dives laufen. Klingt das nach deinem Alltag, bist du hier richtig. Wenn nicht, sagt dir diese Seite das auch.
Wo DivePilot am besten passt
Tauchbasen, deren Arbeit vor Ort passiert, Tag für Tag: Gäste kommen an, registrieren sich, fahren mit dem Boot raus oder gehen ins Becken und gehen mit einem Logbucheintrag nach Hause.
Tauchbasen in Urlaubsorten
Thailand, das Rote Meer, die Kanaren, die Karibik: Urlauber buchen ein paar Tauchtage, oft kurzfristig. Online-Buchung, QR-Selbstregistrierung und digitale Haftungsausschlüsse sorgen dafür, dass der Papierkram schon erledigt ist, wenn sie ankommen.
Betriebe mit Tagesbooten
Ein Boot oder eine kleine Flotte, mit Ausfahrten morgens, nachmittags und nachts. Sitzpläne, Kapazität pro Boot, Tauchgruppen und eine Abfahrtstafel an der Wand halten den Steg ruhig.
Tauchschulen
Vom Open Water bis zum Divemaster, mit PADI, SSI oder einem anderen Verband. Kursvorlagen mit Theorie-, Pool- und Freiwassereinheiten, Anwesenheit und Nachholtauchgängen, verknüpft mit den Ausfahrten, auf denen die Schüler tauchen.
Kleine und mittlere Teams
Vom Inhaber, der alles selbst macht, bis zur Crew aus Instruktoren, Divemastern, Kapitänen und Büro. Bis zu 20 Mitarbeiterkonten, jedes mit eigener Rolle, eigenem Dienstplan und eigener Abrechnung.
Internationale Gäste und Teams
Sieben Sprachen für Team und Gäste. Buchungsseite, Registrierungsformular, Haftungsausschlüsse und Logbuch-E-Mails folgen der Sprache jedes Gastes.
Basen mit Leihausrüstung
Anzüge nach Größe gezählt, Atemregler und Computer mit Wartungsprotokoll, und Gäste, die ihre Ausrüstung gleich bei der Buchung auswählen.
Im Binnenland, mit Hallenbad und See
Eine Tauchbasis fern vom Meer, die im Hallenbad ausbildet und am Wochenende mit den Schülern an einen See oder Steinbruch fährt, kann den Großteil von DivePilot nutzen. Der Ausbildungsalltag funktioniert wie überall sonst. Wenig nutzen wird sie die Bootsseite, und um die Reiseseite geht es weiter unten.
- Kurse von der ersten Pooleinheit bis zur Brevetierung
- Bahnen im Bad im Dienstplan, damit sich zwei Kurse nie in die Quere kommen
- Selbstregistrierung, Haftungsausschlüsse und Logbücher
- Leihausrüstung samt Wartungshistorie
- Dienstpläne und Abrechnung für Instruktoren
- Boote, Sitzpläne und die Abfahrtstafel
Wo dir ein anderes Werkzeug besser dient
Lieber hörst du es jetzt als nach neunzig Tagen Testphase.
Tauchsafaris (Liveaboards)
DivePilot plant Tagesausfahrten und Abfahrten von einer Basis an Land. Kabinen, Kojen, wochenlange Routen oder eine Passagierliste über mehrere Tage auf See verwaltet es nicht.
Shops, die vor allem Tauchreisen verkaufen
Eine Tauchbasis zum Beispiel mitten in Deutschland, deren Jahr sich um Gruppenreisen nach Ägypten oder auf die Malediven dreht, braucht Pauschalreisen, Flüge, Hotels und Reiseanzahlungen. DivePilot organisiert das Tauchen dort, wo du bist, nicht die Reise woandershin.
Tauchshops mit Schwerpunkt Verkauf
Wenn der Großteil deines Umsatzes aus dem Verkauf von Ausrüstung über den Ladentisch kommt, brauchst du eine Kasse und einen Webshop. DivePilot führt eine Preisliste und zeigt Gästen eine Schätzung, nimmt aber keine Zahlungen an und verkauft keine Ware.
Klingt nach deiner Basis?
Alle Funktionen, 90 Tage, ohne Kreditkarte. Nicht sicher, ob es passt? Erzähl uns, wie deine Basis arbeitet, und du bekommst eine ehrliche Antwort.